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EKKJ - Eidg. Kommission für Kinder- und Jugendfragen
Liveschooling erhält Unterstützung von oberster Stelle. Wenn sogar die eidg. Kommission für Kinder- und Jugendfragen das öffentliche Schulsystem hinterfragt und somit gleichzeitig Liveschooling - wenn wohl auch nicht bewusst - unterstützt, dann muss etwas dran sein.

In einem im Juli 2017 erschienenen Bericht kann man Folgendes lesen - und achten Sie dabei insbesondere auf den letzten Satz:

"Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass gerade im digitalen Zeitalter nicht nur technische Kompetenzen gefragt sind, sondern transversale Kompetenzen (auch: überfachliche Kompetenzen, Soft Skills). Dazu gehören beispielsweise Problemlösungsfähigkeiten, komplexe Informationen verarbeiten, abstraktes Denken, Zeitmanagement, interpersonale und interkulturelle Kompetenzen, Resilienz, Ausdauer, Anpassungsfähigkeit, Veränderungsbereitschaft, Kreativität, kritisches und unternehmerisches Denken. Insbesondere Kreativität und Problemlösungsfähigkeit gelten als menschliche Kompetenzen, die Maschinen überlegen sind. Anders gesagt machen digitale Kompetenzen lediglich einen Teil der "21st century skills" aus. Es zeigt sich, dass transversale Kompetenzen von Eltern und Bezugspersonen, in einer Berufslehre, oder bei ausserschulischen Aktivitäten besser vermittelt werden können als in einem klassisch schulischen Bildungssetting."

Wenn selbst das Eidg. Departement des Innern merkt - und sogar noch zugibt! - dass die öffentliche Schule unsere Kinder nur beschränkt auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereiten kann, dann sollte uns das zu denken geben. Wer also sein Kind auf das digitale Zeitalter und somit auf die Zukunft vorbereiten will, ist mit Liveschooling bestens positioniert.

 

 

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